

Electra Townie Go! 5i Step-Thru - 500 Wh - 26 Zoll - Trapez - 2026
1.499,99 €2.799,- €¹-46%
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Damen
Hier findest du Fahrräder und E-Bikes, die Hersteller als Damenmodelle anbieten, oft mit tiefem Einstieg oder angepasster Geometrie. Entscheidend ist am Ende, was zu deinem Körper und deiner Fahrweise passt.
1.170 Produkte


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MOCA
ab 2.259,- €4.699,- €¹-52%


Bergamont
1.999,99 €3.899,- €¹-49%


Hercules
2.499,99 €3.799,- €¹-34%

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Hercules
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Wanderer
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5.639,- €


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Bergamont
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Leaderfox
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8.099,- €


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5.399,99 €10.749,- €¹-50%
Alle Preise inkl. MwSt. ¹ UVP des Herstellers.
Der Begriff „Damenrad“ stammt aus einer Zeit, in der ein tiefer Rahmen vor allem das Fahren im Rock erleichtern sollte. Heute steht er meist für bestimmte Rahmenformen oder eine Geometrie, die Hersteller auf durchschnittlich kleinere Körpergrößen und andere Proportionen abstimmen. Wichtig dabei: Jede Person kann jeden Rahmen fahren. Ein Diamantrahmen ist kein „Herrenrad“ im engeren Sinn, und ein Tiefeinsteiger ist für alle bequem, die einfach auf- und absteigen möchten.
Neben dem Rahmen spielen die Kontaktpunkte eine große Rolle: Sattel, Griffe und Pedale. Damenmodelle haben häufig einen breiteren Sattel, schmalere Lenker, kürzere Vorbauten oder Bremshebel mit kleinerer Griffweite. Ob das für dich passt, hängt von deinem Körper ab, nicht von deinem Geschlecht. Ein Unisex-Rad in passender Größe mit einem ausgetauschten Sattel kann genauso gut sein.
Wie aufrecht oder gestreckt du sitzt, hängt vor allem von Radtyp, Rahmengeometrie und Lenkerform ab. Eine aufrechte Haltung entlastet Handgelenke und Nacken und gibt dir im Stadtverkehr einen guten Überblick. Eine gestrecktere Haltung ist effizienter bei höherem Tempo und auf langen Ausfahrten. Viele Räder lassen sich über Vorbau, Spacer und Sattelposition in gewissem Rahmen anpassen.
Die Rahmengröße richtet sich nach Körpergröße und Schrittlänge. Gerade bei kleineren Körpergrößen lohnt sich ein genauer Blick, weil manche Modelle erst ab einer bestimmten Rahmengröße erhältlich sind. Unser Ratgeber zur Rahmengröße erklärt, wie du richtig misst und welche Faustregeln es gibt.
Auch ein vormontiertes Rad solltest du vor der ersten Fahrt an dich anpassen. Stelle die Sattelhöhe so ein, dass dein Bein am tiefsten Punkt der Kurbel fast gestreckt ist, und richte den Sattel waagerecht aus. Drehe Bremshebel und Griffe so, dass deine Handgelenke gerade bleiben. Prüfe außerdem den Reifendruck und ob alle Schrauben fest sitzen. Nach den ersten Kilometern lohnt ein zweiter Check, weil sich Züge und Speichen etwas setzen können.
Unsere Räder werden fahrfertig vormontiert geliefert. Und wenn ein Rad doch nicht passt, kannst du es dank freiwilligem Rückgaberecht unkompliziert zurückgeben.
Ein E-Bike nimmt dir am Berg, bei Gegenwind und mit Gepäck viel Arbeit ab und eignet sich gut für längere Arbeitswege. Ein Fahrrad ohne Motor ist leichter, einfacher zu tragen und braucht keinen Akku. In unseren Unterkategorien Damen-E-Bikes und Damenfahrräder findest du beide Varianten. Die E-Bike-Kaufberatung hilft dir bei der Entscheidung.
Natürlich. Die Rahmenform ist keine Frage des Geschlechts. Entscheidend sind Größe, Einsatzzweck und wie du auf- und absteigen möchtest.
Tiefeinsteiger sind konstruktionsbedingt etwas weniger steif als Diamantrahmen. Hochwertige Modelle sind dafür ausgelegt und fahren im Alltag sicher. Beachte bei schwerem Gepäck das zulässige Gesamtgewicht.
Damensättel sind oft hinten breiter und haben teils eine Aussparung zur Entlastung. Ob ein Sattel passt, hängt vom Sitzknochenabstand ab, nicht vom Geschlecht.
Ein Tiefeinsteiger ist am praktischsten, weil du das Bein nicht über den Kindersitz schwingen musst. Prüfe zusätzlich die Freigabe des Gepäckträgers bzw. Rahmens für Kindersitze.